- Little Death
- The Answering Machine
- From Below
- Dont’t Look!
- Don’t Say!
- Don’t … smell?
- Funny Guy
- Three People and a handbag
- Black
- Jubilee Bridge Posing
- London Eye Madness
- London Eye Madness, Upside Down
- After skool
- My living room
- Café 1001
- Mein Freund der Baum
- China Town
Hinter so einer Überschrift verbirgt sich bei StudiVZ meist ein Fotoalbum irgendwelcher Girlies, das sie beim Cocktail-Trinken in Callela zeigt. Leider meide ich Cocktails und Callela, deswegen schreibe ich an dieser Stelle nur von meinem letzten vollständigen Wochenende in London und den Besuch, den ich empfing.
Am Donnerstag kamen Johanna und Mareike an. Da wir alle etwas müde waren, ließen wir Candybox aus und machten stattdessen Wraps, damit ich mal wieder etwas Anständiges zu essen bekam. Als die beiden dann zu Bett gegangen waren, trank ich mir mit Laurence ein paar letzte Bierchen, denn er reiste am nächsten Tag schon nach Leicester, um ein großartiges Wochenende in London zu verpassen.
Freitags schlenderten wir über den Portobello Road Market und kauften uns neue Kleider bzw. einen tollen Sampler äthiopischer Pop-Musik der 60er, natürlich bei Honest Jon’s. Danach aßen wir noch lecker indisch, bevor wir uns nach Hause begaben, um uns ausgehfertig zu machen. So trafen wir dann auch pünktlich im Koko ein, um zunächst zwei großartige Bands zu sehen (Little Death und The Answering Machine) und dann im Anschluss zu den Indie-Hymnen dieser Zeit zu tanzen. Die begehrenswerte Bassistin von Little Death vergaß unangenehmerweise, sich in mich zu verlieben, als ich ihr nach dem Konzert zu ihrer überragenden Performance gratulierte. Nachdem wir dann, nachdem die letzte Musik verklungen war, herausgekehrt wurden, nahmen wir den Bus zum Trafalgar Square und liefen das letzte Stück über die Jubilee Bridge nach Hause. Bevor wir dort ankamen, pflegten wir noch ein wenig Akrobatik vor dem Hintergrund des London Eyes.
Samstag führte ich die Damen dann zum Shoppen nach Camden aus; in die Lock Tavern wurden wir danach leider nicht gelassen, da der Türsteher mich nicht erkannte. Ich hoffe nur, dass das ihm nicht den Job kosten wird. Abends bekamen wir dann Besuch von Behnoush, die mal wieder zufällig in der Stadt war und gingen dann über die Waterloo Bridge, um im after skool Club zu tanzen, wo ich dank Johanna irgendwelchen Peters die Hand schütteln durfte.
Am nächsten Morgen brachte ich dann Mareike zur Victoria Station. Danach besuchte ich mit den verbleibenden Frauen den Slow Food Market an der Waterloo Bridge, um brasilianische Brötchen mit gebratener Schweinehaut und Apfelmus zu essen. In der Tate Modern sahen wir uns Robert Morris’ Bodyspacemotionthings an, oder anders gesagt, kleinen Kindern dabei zu, wie sie sich in einem kurzen Moment der Abwesenheit ihrer Eltern ablegten. Wieder daheim ruhten wir uns einen ebenso kurzen Moment aus, um dann weiter in den Osten dieser Stadt zu fahren. Dort kamen wir gerade rechtzeitig an, um den Läden des Bricklane und Spitalfields Market beim Schließen zuzusehen. Darum entschlossen wir uns dann im Café 1001, den hipsten Leuten dieser Stadt beim Pflegen ihres Status zu bewundern und der tollen Musik des ernsten DJs zu lauschen. In der Nacht verabschiedete ich dann Behnoush, die wieder Richtung Hannover flog, um eine bestimmt wundervolle Vorlesung zu genießen.
Den Montag ließ ich Johanna alleine gestalten, da ich die Präsentation meines Projekts am nächsten Tag vorbereiten musste. Darum schickte ich sie mit einer Karte Richtung British Museum. Schlechten Gewissens, sie alleine für mehrere Stunden kulturgeschichtlicher Exponate ausgesetzt zu haben, holte ich sie dann abends im Walkabout ab, und wir aßen chinesisch in China Town (quite obvious). Während Johanna dann abends schlief, übte ich noch einmal meine Präsentation ein.

















ich werde deinem vater sagen, er soll dich 2 wochen bei dem pfau ins gehege packen, um dich an wilmsberg zu gewöhnen… btw: lebt der pfau noch?
ja er lebt noch^^